Transport und Verteilung von Hilfsgütern

Transport der Hilfsgüter

Transport:

Für die Hilfeleistungen in einem Katastrophengebiet oder für Menschen in Not müssen Dringlichkeit, Kosten, Kaufmöglichkeiten vor Ort, Gewicht und Maße der Hilfsgüter berücksichtigt werden. Können Hilfsgüter zu akzeptablem Preis und guter Qualität vor Ort gekauft werden, und verfügt die Stiftung zum Zeitpunkt über entsprechende Spendengelder, so zieht die HCS diesen Weg vor, da einerseits die lokale Wirtschaft unterstützt wird und Bedürftige in der Regel mit diesen Gütern vertraut sind, andererseits Transportkosten gespart werden.

Bei leichten und leicht verderblichen Gütern, wie beispielsweise Medikamenten oder Impfstoffen, aber auch in äußersten Notsituationen wählt die Stiftung den Lufttransport. Hierfür fallen vergleichsweise hohe Frachtkosten an, die aus Spendengeldern bezahlt werden müssen. Die Kosten liegen meist zwischen 1,80 bis 2,50 Euro pro Kilogramm. So muss auch bei der Annahme von Sachspenden stets zwischen dem Nutzen vor Ort und den Transportkosten abgewogen werden.

Schwere und sperrige Güter werden stets auf dem Seeweg, ggf. auch auf dem Landweg, transportiert. Hierzu zählen Krankenwagen, medizinisches Gerät oder aber auch Rollstühle.

Transportkosten werden in den seltensten Fällen gesponsert, so dass die HCS einen namhaften Teil ihres Budgets dafür aufwenden muss.

In Katastrophengebieten – meist in Entwicklungsländern – werden die Hilfsgüter mit Lkw, geländegängigen Fahrzeugen und Jeeps, zuweilen mit Hubschraubern transportiert. In unwegsamem Gelände  können auch Tragtiere angemietet und eingesetzt werden. Ggf. müssen Hilfsgüter auch als Rückengepäck zu den Bedürftigen gebracht werden.

So können Sie helfen!
Humanity Care Foundation
Humanity Care Foundation

News:

Das 15. Gala-Benefizkonzert mit dem Symphonieorchester des Luftwaffenmusikkorps “Münster” muß leider aufgrund der Corona-Bedrohung verschoben werden. Wir hoffen, Ihnen einen neuen Termin im Herbst anbieten zu können.

Das 16. Gala-Benefizkonzert findet am 19. März 2021 statt.

Die Schule in Nord-Ghana hat ein weiteres Trinkwasser-Reinigungsgerät erhalten.

Zwei Schulen im Bunar Tal am Nanga Parbat / Pakistan haben zwei Trinkwasser-Reinigungsgeräte PAUL erhalten.