Fluthilfe Pakistan

Flutkatastrophe in Pakistan

Flutschäden bei Nowshera

Alle erhöhten Stellen werden ausgenutzt, dem Wasser zu entkommen. Sogar ein Friedhof.

Die Flut in Pakistan

Die Flut in Pakistan

Nach Abzug des Wassers bleibt dicker Schlamm zurück

Die Kinder leiden am meisten unter der Flutkatastrophe

Sogar die Schuhe gingen durch die Flut verloren

Nur Mineralwasser ist sicheres Trinkwasser

Kinder bitten um Hilfe

Viele Kinder sind traumatisiert

Kinder bitten um Hilfe

Kinder bitten um Hilfe

Kinder bitten um Hilfe

Kinder bitten um Hilfe

Kinder im Kalam

Viele Regionen können nur per Hubschrauber erreicht werden

Verladung von Hilfsgütern

Im Hubschrauber

Reis für Flutopfer

Bettzeug für Flutopfer

Wasserkühler zur Verteilung an Flutopfer

Zusammenstellen von Hilfspaketen

Hilfsgüter verpackt in Transportsäcken

Kleine Kocher für die Flutopfer

Verpackte Hilfsgüter

Verteilungsorte werden festgelegt

Flutopfer warten auf Verteilung der Hilfsgüter

Flutopfer warten auf Verteilung der Hilfsgüter

Flutopfer warten auf Verteilung der Hilfsgüter

Verteilung von Einzelrationen

Die Kinder freuen sich über Zwieback aus Deutschland

Verteilung von Kleidung

Verteilung von Keksen und Zwiebäcken in Kalam / Swat

Verteilung von Wolldecken in Charsadda

Verteilung der Hilfsgüter

Verteilung der Hilfsgüter

Hilfsgüter im Kalam

Wolldecken aus Greven, Kalam Oktober 2010

Hilfsgüter im Kalam

Die Kinder und alten Menschen sind besonders betroffen

Flutopfer in Pakistan

Überlebensration

Die Kinder hatten bisher noch nie Zwieback gegessen

Die Flut hat einen Schuh weggespült

Zwieback oder Kamera?

Die Menschen haben alles verloren

Jeder hätte gerne einige Päckchen mit Wasserentkeimungsmittel

Demonstration des Wasserentkeimungspulvers

Demonstration des Wasserentkeimungspulvers

Trinkwasseranlage PAUL im Flutgebiet bei Charsadda

Befüllen der Trinkwasserfilteranlage

Probetrinken des gesäuberten Wassers

Trinkwasserfilteranlage PAUL im Flut

Flutschäden im Indus-Tal

Das hat die Flut übriggelassen

Das hat die Flut übriggelassen

Das hat die Flut übriggelassen

Weite Landstriche sind nach Ablauf des Wassers von Sand und Geröll bedeckt

Im Swat-Tal hat die Flut Häuser und Brücken weggerissen. Ende Oktober 2010 gibt sich der Fluss wieder friedlich. Er hat sich aber ein neues Bett gegraben.

10-30cm hoher Sand, Geröll und Schlamm bedecken nach Ablauf des Wassers Dörfer und Ackerflächen. In den Pfützen und Teichen brüten Fliegen und Mücken.

Die Flut hat große Zerstörung zurückgelassen

Die Flut hat große Zerstörung zurückgelassen

Sehr viel Holz wurde angeschwemmt und zerstörte Brücken zusätzlich.

Die Flut hat große Zerstörung zurückgelassen

Die Überschwemmungen begannen am 28. Juli 2010 nach heftigen Monsunregen verbunden mit der Schneeschmelze im Himalaya, Hindukush und Karakorum.

Die Überflutungen dehnten sich von Norden nach Süden auf alle Provinzen des Landes aus. In den Gebirgstälern schoss das Wasser tsunamiartig nach Süden. Alle Brücken und viele Straßenabschnitte wurden weggerissen. In den Städten und Dörfern stieg das Wasser zwei bis drei Meter hoch. Über 20 Millionen Menschen sind betroffen, 1752 Tote und 2700 Verletzte sind zu beklagen, 1,8 Millionen Häuser sind zerstört, 3606 Flüchtlingslager wurden eingerichtet. Weitere Flutopfer versuchen, in ihren ehemaligen Dörfern zu überleben.

Die Flutopfer haben ihre gesamten Lebensgrundlagen verloren. Ihre Dörfer sind zerstört. Die Felder sind verwüstet und mit Sand, Geröll und Schlamm bedeckt. Das Vieh ist ertrunken. Im Süden steht das Wasser noch hüfthoch. Reserven haben diese Menschen nicht. Deshalb sind für mindestens drei bis fünf Jahre Überlebens- und Wiederaufbauhilfe weiter notwendig.

Die Humanity Care Stiftung leistet in drei Regionen humanitäre Hilfe:

im nördlichen Swat-Tal um Kalam,

im Raum Charsadda – Tangi,

in Dadu / Sindh

 

"Lieber Folker,

Islamabad, 6. August 2010. Wir befinden uns schon wieder mitten in einer Krise. Es sieht so aus, dass sie niemals enden. Gerade als wir dachten, dass die Dinge besser werden, passiert wieder etwas Furchtbares. Wir erlebten, wie Unmengen von Wasser ohne Unterbrechung tagelang vom Himmel fielen. Es war viel, viel schlimmer als das, was wir bisher je gesehen haben. Dann erfuhren wir, dass über 50 Sperrwerke und Brücken hinweggespült worden waren. Die Schäden in Pakistan, besonders in unserer Provinz, sind unvorstellbar. Bei unseren Freunden und Verwandten in Nowshera stieg das Wasser bis zu den Dächern. Sie konnten ihre Häuser nur noch in Booten verlassen….

Herzliche Grüße

Nigi"

So können Sie helfen!
Humanity Care Foundation
Humanity Care Foundation

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